Sonnig und Vollsonnig
In unseren Staudenbeeten haben wir verschiedene Standorte. Die Bodenbeschaffenheit in unserem Garten ist humos, aber keine Staunässe. Der ph-Wert liegt bei 7 bis 7,5. Also ein fast idealer Gartenboden für die meisten Stauden.
Im sonnigen Bereich haben wir fast den ganzen Tag Sonne. Prachtstauden von Iris bis Pfingstrosen, von Taglilien bis Phlox fühlen sich da wohl. Die Auswahl ist immer sehr verführerisch in den Gärtnereien.

Halbschattig
Im Halbschatten wachsen mittlerweile mehr Prachtstauden als im sonnigen Standort. Durch den Klimawandel ist es im halbschatten für die Pflanzen in Punkto feuchtigkeit wesentlich angenehmer als in der vollen Sonne. Dabei ist ein Unterschied. Ob der Standort im lichten Schatten unter Obstbäumen ist, der ideal vom Licht ist, jedoch etwas schwierieger wegen der Wasserkonkurenz durch die Bäume. Andererseits ist im Hausschatten die Wasserversorgung besser, aber es ist halbtags Vollschatten und 3-4 Stunden heiss, vollsonig.Ein guter Platz für verschiedene Orchideen, Roscoea, Phygelius und Strauchpfingstrosen

Schattengarten
Im Schattengarten, zum Beispiel unter der Haselnussstaude ist ein guter Platz für Arisema, Dicentra, Hosta und diverse Primel. Auch Hortensien und winterharte Fuchsien Wachsen an diesen Standorten. Im neuen Standort unter einem alten Apfelbaum haben wir eine Fläche mit Heuchera, Hosta und Beinwell gepflanzt. Auch Leberblümchen, Schneeglöckchen und Christrosen sind im Frühjahr ideale Pflanzen für die Insekten, Bienen, Wildbienen etc.


Orchideen
Auch einige winterharte Erdorchideen sind an verschiedenen Stellen von Schatten bis Sumpfig verteilt. Im Halbschatten unter Sträuchern und Strauchpfingstrosen wachsen verschiedene Frauenschuhe (Cypripedium), etwas sonniger Ständelwurz (Epipaktis) und feuchteren Wiesen/ Sumpf Knabenkräuter (Dactyloriza)
